Aktion Nathan | Spielserie der Klubs


AKTION NATHAN

Künstlerische Produktionen und Spielserie der Spielgruppen für Toleranz, Respekt und Menschlichkeit. Ein theater- und kulturpädagogisches Projekt mit Kindern und Jugendlichen.

In diesem Jahr beschäftigen sich die Spielgruppen des Spielraum TPZ mit dem Thema Toleranz.
Inspiration, Themen- und Motiv­-Geber für ganz eigene und vielfältige künstlerische Inszenierungen der Gruppen ist das Theaterstück »Nathan der Weise« von Gotthold Ephraim Lessing, das bis heute als ein bedeutendes Drama aufklärerischer Aus­einandersetzung mit den drei großen monotheistischen Religionen gilt.

Die Aufführungen unserer Spielgruppen finden im Mai im LOT-Theater Braunschweig und beim Klubfestival im Juni auch im HAUS3 des Staatstheaters statt.
Alle Termine des LOT-Theaters findest du dort im Spielplan.

 

gefördert durch

   

 

„Durchstarten ins Berufsleben“ Praxisklasse 2016/2017


Die Praxisklasse ist ein Modellprojekt des Spielraum TPZ. Seit 2014 läuft dieses Projekt in der zehnten Klasse in der Hauptschule Sophienstraße. Die zwanzig SchülerInnen der Klasse gehen an drei Tagen in der Woche zur Schule und an den übrigen zwei Tagen sind sie in verschiedenen Betrieben und sammeln dort erste Berufserfahrungen. Mit diesen Erfahrungen verbessern sie ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Spielraum TPZ. begleitet die Praxisklasse mit theaterpädagogischen Workshops zum Thema Berufs- und Lebenswünschen, um den Übergang von Schule zu Beruf erfolgreich zu meistern.

Im Schuljahr 2016/17 gab es in Braunschweig 2 Praxisklassen, eine zum dritten Mal an der HS Sophienstraße, zweite an der HS Pestalozzi.

Im Juni gab es an beiden Schulen Probeneinblicke und auf der HS Pestalozzistraße eine Präsentation. Beide Klassen haben mit zwei Theaterpädagogen des Spielraum TPZ, Moritz Scheuermann und Kyra Mevert gearbeitet.

Probeneinblicke auf der HS Sophienstraße

Diese Diashow benötigt JavaScript.

In Gesprächen zwischen den an der Praxisklasse 2015/2016 beteiligten Schüler*innen, Lehrer*innen und Theaterpädaog*innen konnte das Konzept für die Praxisklassen 2016/2017 weiter entwickelt werden. Es ergab sich eine neue Idee. Es sollte ein Ratgeber in Form eines Heftes entstehen, das von Schüler*innen, Theaterpädagog*innen und einer Grafikerin gestaltet wurde.

Der Ratgeber richtet sich an die Schüler*innen beider Praxisklassen und soll ihnen nach Abschluss des Projektes und des Schuljahres als Erinnerungshilfe und Arbeitsbuch dienen. Sie haben so die Möglichkeit auch nach Projektende Bildungs- und Lernprozesse eigenständig fortzuführen, sich bereits Erreichtes (erneut) bewusst zu machen und sich bei Fragen und Problemen an mögliche Hilfestellungen zu erinnern.

 

HIER finden Sie das Projektbuch HS Pestalozzistraße HIER finden Sie das Projektbuch HS Sophienstraße

Probeneinblicke und Präsentation auf der HS Pestalozzistraße

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Förderern.

Logo_Kinder_in_BS Logo_Stiftung_Kleiderversorgung  

 

Oh, eine Dummel! | Ausstellung mit Begleitprogramm


Eine Kooperation der Service-Stelle Kultur in Peine und des Spielraum TPZ.

Die Niedersächsische Wanderausstellung „Oh, eine Dummel! Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire“ ist eine Konzeption und Realisation der CD-Kaserne gGmbH in Kooperation mit dem Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Celle. Die Wanderausstellung ermöglicht einen besonders jugendgerechten Zugang zu den Themen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit. dummel-ausstellung.de

 

„Die Idee zur Ausstellung kam uns, nachdem wir nach einer passenden Ausstellung für Jugendliche im Rahmen der Celler Aktionswochen gesucht hatten. Wir wollten hierbei einen anderen, emotionaleren und jugendgerechteren Zugang zu der Thematik und wurden auf dem Ausstellungsmarkt nicht fündig. So haben wir kurzerhand beschlossen, selbst eine Wanderausstellung zu konzipieren.“, so Kai Thomsen, Projektleiter der Wanderausstellung.

alle Fotos: Deborah Hartmann

 

„Aufstehen!“

Theaterpädagogisches Begleitprogramm der Ausstellung

Die Ausstellung sollte überwiegend Schulklassen anregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und intensiv zu beschäftigen. Um den Besuch der Ausstellung für diese attraktiver und nachhaltig wirken zu lassen, boten die Kulturstelle Peine gemeinsam mit dem Spielraum TPZ Workshops in den Schulen zur Nachbereitung der Ausstellung an. Die Karikaturen und satirischen Beiträge konfrontierten die Jugendlichen als Betrachter und regten zum Nachdenken und Diskutieren an. Mit dem theaterpädagogischen Begleitprogramm wollten wir die Auseinandersetzung vertiefen, damit die TeilnehmerInnen ihre Rolle als kritischer Betrachter vertiefen konnten und zum aktiven Gestalter werden konnten.

Es wurden 3-stündige theaterpädagogische Workshops im Anschluss an einen Museumsbesuchs angeboten werden. Diese wurden durchgeführt von den Theaterpädagoginnen Caroline Mempel und Franca Özkan. Übungen, die unter dem Motto „Diskriminierung erkennen und verstehen“ standen, führten zu einem regen Austausch zwischen den Schüler_innen. Wann habe ich Erfahrungen mit Diskriminierung gemacht? In welchen Situationen fühle ich mich ausgeschlossen? Wann schließe ich selbst aus? Auf diese und viele weitere Fragen fanden die Klassen in den Übungen ihre eigenen Antworten.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für dir Kooperation bei der Service-Stelle Kultur in Peine und unserem Förderer Erich Mundstock Stiftung.

 

Spurensuche in der Stadt des KdF-Wagens (1938-1945)

Foto: Helge Landmann

Was sind die Wurzeln der Stadt Wolfsburg?

22 Schüler*innen des Theodor-Heuss-Gymnasium begaben sich auf eine Forschungsreise in die Keller-Archive des Instituts für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation, um in einer Fülle von Material über die Vergangenheit der Stadt Wolfsburg zu recherchieren. Zutage kamen Zeitzeugenberichte, Fotos, Fakten, Texte, Zeitungsartikel und Lagepläne. Da wo heute die Stadt ihren alltäglichen Rhythmen folgt, erlitten Arbeiter*innen rund um die Erschaffung des KdF-Wagens unterschiedliche zum Teil grauenhafte Schicksale.

Wie können wir der schwerwiegenden Tragweite des Themas theatral gerecht werden?
Diese Frage stellte sich die Gruppe wiederholt. Eine intensive inhaltliche und performative Auseinandersetzung forderte immer wieder zu überprüfen: Welche theatralen Bilder können wir finden? Was kann eine abstrakte Übersetzung der Erlebnisse der Betroffenen als performative Handlung auf der Bühne sein, ohne in die schauspielerische Darstellung von Nazis und ihren Opfern zu geraten? Welche Wirkprinzipien können wir entwickeln, die unseren eigenen Empfindungen gegenüber dem Thema gerecht werden können? Dieses Projekt folgte in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation einer prozesshaften Suche inhaltlich und theatral auf den Spuren unserer Vorfahren und erzielte eine Konfrontation mit den Bildern der Vergangenheit. Entstanden ist eine performative Collage, die unsere Auseinandersetzung zeigt.

Aufführungen:
27.05. und 28.05. um 19.00 Uhr
in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums, Wolfsburg

Presseartikel über die Aufführung Spuren der Vergangenheit als dokumentarisches Theater in regionalwolfsburg.de

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Stadt Wolfsburg für die Förderung des Projekts.

Stadt Wolfsburg

Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation (IZS)

 

 

talentCAMPus Ostern 2017


Hurra, die Welt geht unter!?
Wir entwerfen unsere Zukunft!

 

© Johana Obršlíková

 

 

In den Osterferien boten wir mit der VHS Braunschweig GmbH und dem Alexander David Zentrum e.V. eine Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren an. Die Freizeit richtete sich besonders an Kinder und Jugendliche, die ihre Sprachkenntnisse verbessern mochten. Die Teilnahme war kostenfrei.
Das Angebot fand im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ statt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

 

 

Theaterprojekt Ich.Hier.Wir!


Gemeinschaft erleben – Worte finden

ein Theaterprojekt für die DAZ-Klasse (DAZ = Deutsch als Zweitsprache) an der Hauptschule Sophienstraße in Braunschweig

Mit dem Theaterprojekt wollen wir den Sprachlernprozess unterstützten. Auf eine spielerisch- künstlerische Weise möchten wir die SchülerInnen motivieren, die deutsche Sprache zu lernen und vor allem mutig zu nutzen. Zudem wollen wir stärkende Gemeinschaftserlebnisse schaffen, die den SchülerInnen das Ankommen in Braunschweig und in der Schule als neue Heimat erleichtern.

ICH.

HIER.

WIR!

© Wolfgang Altstädt
Wo komme ich her? Wo wurde ich geboren? Meine Sprache. Meine Familie. Meine Heimat. Mein Körper. Was tu ich gern? Wo sind meine Stärke? Wann bin ich ein(e) Experte (in)? Wie kam ich hierher? Was ist anders hier? Bräuche. Feste. Küche. Neue Sprache. Neue Schule. Braunschweig. Deutschland. Meine Zukunft hier. Fremd und allein sein. Freunde finden. Miteinander streiten und sich vertragen. Wie habe ich meinen ersten Freund hier kennen gelernt? Was verbindet uns? Was unternehmen wir am liebsten zusammen?

Methodisches Vorgehen – das autobiographische Erzähltheaters

In der Klasse treffen Kinder mit unterschiedlichsten Biographien und kulturellen Hintergründen aufeinander. Sie sind voller Geschichten und Erlebnisse.

Doch wie diese Geschichten und die damit verbundenen Emotionen erzählen, wenn die Sprache fehlt? Im Projekt wollen wir Ausdrucksformen finden, die die verschiedene Sinne ansprechen und so die Verbalsprache nur ein Element des sprachlichen Ausdruck ist. Wir arbeiten mit Elementen aus der Kunst (z.B. Malen, Zeichnen, Basteln), dem Theater (körperorientiertes Theater, autobiographisches Erzähltheater) sowie Fotografie und Film (z.B. Drehen kleiner Filmclips). Wir wollen Ihnen die Angst nehmen, Fehler zu machen, sie ermuntern, einfach drauflos zu sprechen und so ganz nebenbei die Sprachkompetenz erweitern.

Wie im Titel deutlich wird, spannen wir einen Bogen zwischen ihrer Biografie, dem Leben hier im Braunschweig und der Klassengemeinschaft. Forschend und erlebnisorientiert wollen wir das JETZT positiv miteinander füllen und Worte finden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Förderern.

 

 

 

Jona und der Wal


Theateraufführung der mit uns Gemeinde und des Spielraum TPZ.

Am Sonntag den 15.01.2017 fand die Aufführung des inklusiven Theaterprojekts  der mit uns Gemeinde statt. In der Andreaskirche inszenierten die Jugendlichen mit den Theaterpädagoginnen Caroline Mempel und Antonie Huff des Spielraum TPZ.  ihre eigene Interpretation zur biblischen Geschichte „Jona und der Wal“. Geprobt wurde bereits seit April 2016, wobei in wöchentlichen Treffen das Stück zunächst gefunden und dann erarbeitet wurde.
Nach einer kurzen Einführung  durch die Pfarrerin  Ute Ermerling, gab es am Sonntag Spannendes zu sehen: Eine Kampf-Choreographie der Menschen von Ninive, einen doppelten Jona, der im wilden Sturm auf See (mit selbstgebastelten Fischen der Schauspieler) im Bauch ein Wales verschwand und wieder herausfand. Am Ende tanzten alle Spieler gemeinsam in der Mitte der Andreaskirche – das Publikum war begeistert. Möglich wurde das Projekt dank der Unterstützung von Aktion Mensch.

 

© Gisela Torres-Hernandez und Caroline Mempel (SW)

 

Projektleitung Spielraum TPZ.: Sandra Masemenn

Theaterpädagogische Leitung: Caroline Mempel, Assistenz: Antonie Huff

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Förderern.

 

 

 

DER THEATERWERKSTATT „MEIN ZUHAUSE“


Eine Kooperation des Haus der Kulturen Braunschweig und Spielraum TPZ.

Ist Heimat ein Ort?
Ein Gedanke oder vielleicht ein Gefühl?
Ist Heimat etwas zum Anfassen, zum Schmecken, zum Riechen?

 

© Gisela-Torres-Hernandez


Das Haus der Kulturen Braunschweig e.V. initiierte ein Projekt, welches diese Fragen thematisiert. Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund zwischen 10 und 15 Jahre haben mit Anna Fagan, Theaterpädagogin des Spielraum TPZ., nach persönlichen Antworten gesucht. Sie begaben sich auf eine gemeinsame Theaterreise, um nach eigenen Ideen zu suchen, sowie die Welt aus der Perspektive der Anderen zu betrachten.

>> mehr lesen: Vorbericht zur Aufführung „Der Löwe“

 

Projektträger
Haus der Kulturen e. V.
in Kooperation mit
Alexander David Zentrum e. V.
 
Deutsch-Polnischer Kulturverein POLDEH e. V.
und Vietnamesischer Kulturverein e. V.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Förderern.

 

 

„Beleg dir dein Leben!“


 …lautete das Motto der letzten Probe der Praxisklasse.

In dieser Arbeitsphase haben wir uns mit verschiedenen Etappen des Lebens der Schüler*innen befasst und zunächst gesammelt, welche Faktoren im Leben bis zum heutigen Tag prägende Wirkung hatten.
Angefangen bei der Geburt, über Familie, Freunde und der ersten Liebe bis hin zu dem Verhältnis zu Lehrenden, haben wir verschiedene Strukturen im Leben betrachtet, die unseren Alltag und Lebensrealität mitdefinieren.
klein_Praxisklasse_2016©Céline_Bartholomaeus_001
Jeder Belag abstrahierte dabei einen Faktor und so wurden die Sandwiches genauso individuell, wie die Schüler*innen selbst.
Als Auswertung konnten die Schüler*innen sich gegenseitig zu den Zutaten interviewen und ihre ganz eigene Mutprobe probieren, indem sie ein Stück vom Leben der anderen kosteten.
MEHR  über das Modellprojekt: Durchstarten ins Berufsleben
klein_Praxisklasse_2016©Céline_Bartholomaeus_002
Fotos © Céline Bartholomaeus

 

Nachts im Museum


Die über 100 Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs der Gaußschule Braunschweig entwickelten in Kooperation mit dem Herzog Anton Ulrich-Museum, dem Staatstheater Braunschweig und dem Spielraum TPZ. Präsentationsformen, die den Museumsbesuchern einen erlebnisreichen Gang durch die Burg Dankwarderode ermöglichten.

2016_Nachts_im_Museum_ © Serine Weiner_00 (3) 2016_Nachts_im_Museum_ © Serine Weiner_00 (35)
Fotos © Serine Weiner

Unter dem Motto ‚Nachts im Museum‘ haben sich die Zwölfjährigen mit der Mittelaltersammlung sowie Phasen der Entstehungsgeschichte der Burg Dankwarderode auseinandergesetzt. Unter unterschiedlichen Themenschwerpunkten haben sie im Unterricht der Fächer Geschichte, Musik, Kunst, Deutsch und Darstellendes Spiel sowie an Projekttagen Aspekte der regionalen Kunst- und Kulturgeschichte aufbereitet. Sie schlüpften in die Rollen fiktiv gestalteter Figuren der Geschichte der Burg, über die Töchter des Architekten der Burg, Ludwig Winter aus dem 19. Jahrhundert, Nachtwächterkinder und Blumenmädchen bis hin zu Herzogin Mathilde. Fabelwesen, Ritter und belebte Statuen begegneten den geführten Zuschauergruppen.

2016_Nachts_im_Museum_ © Serine Weiner_00 (9) 2016_Nachts_im_Museum_ © Serine Weiner_00 (10)
Fotos © Serine Weiner

Die Gaußschüler haben es mit viel Kreativität und Freude geschafft, dem Museum und der Geschichte als Erlebnis mit allen Sinnen auf die Spur zu kommen. Und sie boten den 200 Besuchern eine einmalige Chance, die Burg Dankwarderode auf eine ganz neue Art zu entdecken.

noch mehr zum Projekt bei der Gaußschule

Konzeption:
Gaußschule: Dr. Anja Lenz, Stefan Lüttenberg, Timm Ossenkopp, Katharina Steinmetz
Herzog Anton Ulrich-Museum: Maren Peters
Spielraum TPZ. Projektleitung: Moritz Scheuermann
Staatstheater Braunschweig: Kai Müller

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen