Mensch – Maschinen – Körper | Aufführung Tanztheaterklub


Mensch – Maschinen – Körper

VORSTELLUNGEN 16. – 18.06. 2017 im LOT-Theater, Braunschweig

Karten KAUFEN oder RESERVIEREN
Eintritt: 8 Euro / erm. 5 Euro


Foto © Anna Maria Warzecha
Digitale Rechner und allgegenwärtige Vernetzung sind in den letzten Jahrzehnten Teil unseres Lebens geworden. Vor allem für die künstliche Intelligenz ist noch unvorhersehbar wie sie sich entwickeln wird, denn wer ahnte schon die Bedeutung des Internets vor 30 Jahren? 5 Millionen Arbeitsplätze sollen in den nächsten fünf Jahren in den Industrieländern wegfallen. Befreit sich die Menschheit vom Joch der Arbeit oder berauben wir uns unserer Aufgaben? Kann der Mensch überflüssig werden oder retten uns „cuddle“-Maschinen aus sozialer Einsamkeit? Wie werden Mensch und Roboter miteinander leben? Was macht den Menschen – im Gegensatz zur Maschine – aus? Wie viel Maschine sind wir? Wie viel Mensch steckt in einer Maschine?
Wir begeben uns in technische und emotionale Bewegungsrecherchen und eröffnen tänzerisch eine Welt, in der sich Mensch, Maschinen und ihre Körper begegnen, annähern oder abstoßen und manchmal sogar miteinander träumen.
Ein Projekt des Spielraum TPZ. in Kooperation mit dem LOT-Theater | Produktion: Tanztheaterklub | Leitung: Anna Maria Warzecha, Miriam Eltmann | Tänzer_innen: Sari Aurin, Lisa Behrendt, Kathrin Bonhardt, Sophie Bothe, Franziska Denecke, Mirjam Knorn, Helen König, Viktoria Kosmalla, Maren Liebig, Laura Lin, Johanna Trautmann, Fitore Muzaqi, Sabine Niemcyzk, Kamel Noori, Janina Pfeifer, Nora Schöps, Silke Stephan, Helena Timmermann, Fiona Wemmer, Christina Wölk | Technik: Mathias Filbrich, Daniel Wieschnewski, Luca Schneider
Gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Niedersachsen, der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

 

Der Tanztheaterklub: 04. und 05.06.2016 / 20 Uhr


ok. und los.

VORSTELLUNGEN

4. Juni 2016, 20:00
5. Juni 2016, 20:00

Eintritt: 8 Euro / erm. 5 Euro

TICKETSHOP & RESERVIERUNGEN

 

Pressefoto-Tanztheaterklub_2016_Fotograf VAAK

Fotograf: VAAK

Wir gehen Wege, fahren stundenlang Bus, fliegen und laufen oft in unterschiedliche Richtungen. Weiten, Wunschziele, Fremdsprachen. Angst davor. Kein Geld.

Wir projizieren unsere Illusionen und Wünsche in die Weiten dieser Welt, leben sie aus, tun es viel zu selten, haben manchmal vielleicht Angst oder treiben es zu exzessiv…

Wir, der Tanztheater-Klub, widmen uns in unserem Stück den Beweggründen zu reisen. Wir fragen, was uns davon abhält es zu tun und warum es uns immer wieder von zu Hause wegzieht. Wir lösen mit unserer Körpersprache die Bilder auf, die wir damit verbinden, setzen sie in einen anderen Blickwinkel, improvisieren mit den Ideen der anderen und verketten diese mit unseren eigenen Reise-Erinnerungen-Wünschen-und-nicht-Wünschen.

NEUER STARTTERMIN: Herbst 2016 (n.n.)

Ein Projekt des Spielraum TPZ. in Kooperation mit dem LOT-Theater | Produktion: Tanztheaterklub | Leitung: Anna Maria Warzecha | Assistenz: Miriam Eltmann | TänzerInnen: Kathrin Bonhardt, Dilara Caliskan, Franziska Denecke, Jenne Fine Wende, Mirjam Knorn, Teresa Lipinski, Lenert Neuber
Gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Niedersachsen und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

 

Wir alle sind hier. | Sprachtheater Premiere 12.03.2016 LOT-Theater


Die Welt – Europa – Deutschland – Niedersachsen – Braunschweig.

248.502 Braunschweigerinnen. 10 davon stellen sich Fragen: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wer sind wir? Was bewegt uns? Was regt uns auf? Was würden wir auf jeden Fall anders machen? Was kann gern bleiben wie es ist? Welche Buslinie fährt nach Broitzem? Gibt es diese Schuhe auch in Größe 37? Warum wünscht mir keiner ein Frohes Eid Al-Fitr / Chanukka / Duanwu-Fest? 2014_Sprachtheater_©_kleinekistepengpeng_051
 2014_Sprachtheater_©_kleinekistepengpeng_022 Was mache ich heute zum Mittagessen? Wer holt die Kinder von der Schule? Wo finde ich einen Deutschkurs? Warum haben alle Produkte Gelatine? Brauche ich morgen eine Jacke? Diese Stadt gehört jeder Einzelnen. Ein Stück Heidberg. Ein Stück Westliches. Ein Stück Stadtmitte und ein Stück vom Ring. Die einen sind hier, um in Sicherheit zu leben, die anderen, um zu forschen, um zu lieben, um zu leben, um wieder zu gehen oder zu bleiben.
Aber an diesem Abend sind sie alle eins: Braunschweigerinnen.10 Frauen aus unterschiedlichen Ländern forschen theatral in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber was verbindet uns, wenn es die Sprache nicht macht? Eines ist klar: Ganz egal, wo wir herkommen, wir alle sind hier!  2014_Sprachtheater_©_kleinekistepengpeng_072

Ein Kooperationsprojekt des Spielraum TPZ. und des Büro für Migrationsfragen der Stadt Braunschweig | Künstlerische und theaterpädagogische Leitung: Céline Bartholomaeus und Johanna Dora Dieme | Spielerinnen: Frauen aus Braunschweig

Gefördert von der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, im Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ Stadt Braunschweig – Sozialreferat – Büro für Migrationsfragen

 

HOMO HOMO SAPIENS


Ein Theaterprojekt von und für Lesben, Schwule und alle Anderen

„Dass man diese Projektidee kontrovers betrachten kann und muss, war uns immer bewusst.“

Thiemo Hackel und Marie-Luise Krüger, die Projektinitiatoren und Theatermacher

Was ist fremd?
Was ist eine Familie und wer gehört dazu?
Wie tolerant ist Braunschweig?
Was ist Liebe?
Wie steht’s um Männlichkeiten und Weiblichkeiten?

Homo_14_15_018_Foto Volker Beinhorn Ist es überhaupt gut, sexuelle Unterschiedlichkeit zu einem eigenen Stück zu machen oder thematisiert man damit nicht nur wieder einmal, dass da doch etwas nicht „normal“ läuft? Homo_14_15_007_Foto Volker Beinhorn Buntheit und Farbenfreude thematisieren statt unter den „Alles völlig normal-Teppich“ zu kehren.
Dass die Teilnahme am Projekt einige Mut bedurfte, zeigte auch die Tatsache, dass wir die 7 Spieler/innen nicht alle namentlich aufführen durften. Homo_14_15_033_Foto Volker Beinhorn Vor allem nach den Stücken „beichteten“ uns einige Zuschauer, dass sie eigentlich selbst gern mitgemacht hätten, aber den Mut nicht aufbringen konnten. Homo_14_15_028_Foto Volker Beinhorn
Homo_14_15_017_Foto Volker Beinhorn Mit Fragebögen „bewaffnet“ sind wir immer wieder durch die Stadt gezogen und haben die Bewohner/innen der Stadt befragt. Dabei stießen wir auf ein erstaunlich offenes Braunschweig. Homo_14_15_020_Foto Volker Beinhorn In keiner Form vertritt hier die Bundesregierung die Bürgermeinung.
Wie kann das in einer Demokratie sein?

Sie können den Abschlussbericht HIER herunterladen.

 

Vor allem die über 70 Befragten stellten sich als die toleranteste Zielgruppe heraus. Die meisten Menschen waren zum Gespräch bereit. Hier die Ergebnisse >>>>>>>>>>>> Homo_Homo_Sapiens_Statistik_Bild

Ein Kooperationsprojekt  zwischen dem TPZ. Spielraum, dem LOT-Theater und dem Staatstheater Braunschweig.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Förderern des Projekts.

 

 

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HomoHomoSapiens, Spielklub für Schwule, Lesben & alle Anderen


Recherchestück zum Thema Sexualitäten

26. (Premiere) | 27.06.15 | 19.30 Uhr | Haus3 Staatstheater

23. | 24. | 25.07.15 | 20 Uhr | LOT-Theater

Ein Ort der Begegnung. Menschen begegnen Menschen. Sie schauen sich tief in die AugenSie kennen sich nicht, doch sofort bilden sie sich ein Bild von ihrem Gegenüber.

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Wer ist diese Person? Was macht diese Person? Wen liebt diese Person? Ist diese Person so wie ich? Was für ein Geheimnis versteckt sie?

KARTEN: 8 Euro / erm. 5 Euro / Gruppen ab 10 Jugendlichen 3 Euro

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Seit Februar 2015 beschäftigen sich die TeilnehmerInnen dieses Rechercheprojekts mit geliebten Klischees, kleinen Wahrheiten und eigenen Vorurteilen über homosexuelle, transsexuelle, heterosexuelle, bisexuelle, asexuell, intersexuelle, pansexuelle und weitere-absurde-vorsilben-sexuelle Menschen. Gemeinsam wurde geforscht, berichtet, gesammelt und entwickelt. Heraus gekommen ist ein Abend, der vom Leben, der Liebe, dem Gegenüber und Toleranz in Braunschweig erzählt.

Ein Kooperationsprojekt vom Staatstheater Braunschweig und dem LOT-Theater | Konzept und Leitung: Thiemo Hackel und Marie-Luise Krüger | Assistenz: Merle Kirchberger | Spielklub für Schwule, Lesben & alle Anderen

Gefördert von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, der hms Hannchen Mehrzweck Stiftung und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

 

4. Juni 2015: Premiere des Spielklub für Erwachsene „We are nowhere and it`s now“


04. (Premiere) | 05. | 06.06.15 | 20 Uhr

18.07.15 | 3 x Zukunft – Das Klubfestival im LOT-Theater

LOT Theater, Braunschweig

 

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„JETZT“ – Die neue Inszenierung des erwachsenen KLUBs

Thema: Zukunft
Thema: gesellschaftliches Zusammenleben
Thema: Verantwortung
Thema: Staat
Thema: Plan B – Plan C – Plan D
Thema: Ressourcenknappheit
Thema: Was soll aus dir werden?
Thema: Wie wollen wir leben?
Thema: Warum demonstrierst du nicht?
Thema: Wer wenn nicht wir?

Irgendwelche Freiwillige?

Nein? Keiner? Niemand? Vielleicht da hinten in der letzten Reihe? Auch nicht. Gut, dann vertagen wir das.
Was ist nur los mit uns? Wir sind ein Haufen feiger, verweichlichter Angsthasen! Wir sitzen zitternd in unseren Altbauwohnungen, schauen Arte, lesen fleißig auf Zeit Online was in der Welt passiert, liken die Ice Bucket Challange auf Facebook, und unsere letzte Demo haben wir in der Schulzeit besucht. Wir sind schon doch irgendwie gegen Atomkraft und finden staatliche Überwachung schon voll blöd. Wir finden auch, dass doch kein Krieg mehr sein sollte. Auch keine Tierquälerei. Bisschen mehr Bio für alle, wäre nicht schlecht. Aber wir haben ja keine Zeit.

Denn die Wahrheit ist, wir kriegen nicht einmal unser eigenes Leben gebacken. Wir wissen nicht wo, wie und mit wem wir leben wollen. Und wo die Kröten für dieses Leben herkommen sollen, wissen wir auch nicht.
„Ich tausche alles, was ich bin und war gegen ein Leben ohne Angst vor der nächsten Telefonrechnung, dem Zahnarzt, der Liebe oder dem Tod“ (Gisbert zu Knyphausen aus „Morsches Holz“)
Wir haben die Hände voll zu tun. Bitte lasst uns also in Ruhe mit dem ganzen Scheiß!

Von November bis Juni konfrontiert sich der „erwachsene“ Klub mit oben benanntem Zukunftskram. Nein, diesmal laufen wir nicht weg, sondern stellen uns der Ratlosigkeit. Bis zum Sommer werden wir alle Antworten gefunden haben und wissen was zu tun ist.

Ein Projekt von Spielraum TPZ. in Kooperation mit dem LOT-Theater und dem Kulturinstitut der Stadt Braunschweig | Produktion: Spielklub für Erwachsene | Leitung und Inszenierung: Marie-Luise Krüger | Bewegungsarbeit: Anna Fingerhuth | Assistenz: Paul Stevens-Führing | Spieler: Ayhan Altin, Carolin Weitkamp, Claudia Schmidt, Corinna Rollinger, Danny Überschär, Franziska Schönfeld, Frieda Carls, Gina Neubert, Jasmin Habel, Jochen Ahlswede, Johanna Dieme, Lisa Magierski, Selina Rössler, Theresa Meidinger | Technik: Mathias Filbrich, Matthias Kittelmann | Foto: kleinekistepengpeng

Infos zum Klub:

  • Anzahl der TeilnehmerInnen: max. 20 Personen
  • Info-Auftakt-Veranstaltung: 11. November 2014, 18.00 Uhr
  • Wo: TPZ. für Braunschweig und die Region, Steinstraße 3
  • Aufführung: Juni 2015
  • Treffen des Klubs: Dienstags von 18.00 – 21.00 Uhr
  • einmaliger Teilnahmebeitrag: 100,- €, für Studierende ermäßigt: 60,- €
  • Leitung: Marie-Luise Krüger – marieluisekrueger (at) tpz-bs.de
  • Infos: erwachsenerklub (at) lot-theater.de

Eintritt: 8 Euro / erm. 5 Euro

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Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Förderern des Projekts.

Stadt Braunschweig Kulturinstitut
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Homo, Homo Sapiens! – MitspielerInnen gesucht!


Darsteller gesucht Schwule reden nasal und haben gebrochene Handgelenke. Lesben tragen Baggiepants und haben kurze Haare. Heterosexuelle Männer haben Angst vor Schwulen. Niemand hat Angst vor Lesben. Heteros haben nur einmal Sex pro Woche: Sonntagmorgen um 10 Uhr.
Diesen und anderen Vorurteilen gilt es in diesem Klub auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit euch wollen wir schauen: Wer denkt was über wen und wieso eigentlich? Wie viele Mütter braucht ein Kind? Wie bunt, wie offen, wie vielfältig und tolerant ist Braunschweig eigentlich?Fragen über Fragen. Wir wollen Antworten – Eure Antworten! Eure Meinungen, eure Erfahrungen, eure Wünsche, eure Ängste und eure geheimen Gedanken kommen hier zum Ausdruck.

Für dieses Projekt suchen wir:

Schwule und Lesben, Heteros, Asexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle, Bisexuelle, Pansexuelle, und deren Eltern und Großeltern, Unentschlossene und Menschen die mit all diesen Begriffen nichts anfangen können.

Ihr wollt mitmachen?

mail(at)tpz-bs.de

Geprobt wird voraussichtlich von Ende Februar 2015 bis zur Premiere im Juli 2015. Wir freuen uns über alle, die Lust auf und Interesse an unserem Projekt haben. Und natürlich auch über die, die Lust haben, dabei als DarstellerInnen auf der Bühne zu stehen.

Homo, Homo Sapiens! ist ein kooperatives Projekt des Spielraum TPZ., des Staatstheater Braunschweig und des LOT-Theater in Braunschweig.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Förderern des Projekts.

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Sprachtheater: Schlüsseldienst, Pirogi und koreanische Hochzeitsblumen


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Liebes Damascus, Baku, Woronez, Shanghai, Sarajevo, Tehran,

wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen. 6 Monate, 5 Monate, 1 Jahr ist es her. Ich war in Korea nur damit beschäftigt, Hochzeitsblumen zu binden. Mein Mann und ich können es nicht erwarten, mit dir und unseren Lieben die Freuden einer weiteren rumänischen Hochzeit zu teilen. Weißt du, hier in Deutschland ist das Leben anders. Jetzt bin ich 35 Jahre alt und es ist nicht einfach, mit jemandem nahen Kontakt zu haben. Wenn das Wetter in Deutschland schöner wäre, wäre Deutschland ein Paradies. Hier sind die Leute ganz frei, sie können ohne Druck studieren, arbeiten und leben. Aber wie geht es dir?! Ich denke immer an dich. Ich vermisse alles; dein Meer, deine schöne Natur, dein Wetter, den Geruch von frischem Obst und Gemüse. Die Leute, auf die du aufpasst, wissen wie man Spaß haben kann, wie man tanzt. Jeder, der dich besuchen kommt, verliebt sich schnell. Ich liebe meine Heimat, ich liebe meine Kindheit, ich liebe meine Oma. – Hallo Braunschweig!

Deine Raluka, Ruyan, Raana, Tamar, Jackline, Ji Hyun, Nurana, Milana, Olga, Marina, Halida, Batoul

Welche Worte würdest du an dein Heimatland richten? 15 Frauen aus unterschiedlichen Ländern forschen theatral in ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber was verbindet uns, wenn es die Sprache nicht macht? Eines ist klar: Ganz egal, wo wir herkommen, wir alle haben Liebe!

Spielleitung: Céline Bartholomaeus, Johanna Dieme

Premiere: 26. Januar 2015, 18h, LOT Theater

Ein Kooperationsprojekt von Spielraum TPZ. und dem Büro für Migrationsfragen der Stadt Braunschweig

 

„Mehr Drama, Baby!“ – Erster bundesweiter Tag der Theaterpädagogik am 27. Februar 2015


Termin: 27. Februar 2015

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Wir sind dabei!

Im Rahmen des ersten bundesweiten Tag der Theaterpädagogik laden Die ABLAS zu einer offenen Probe im TPZ. ein.
Die ABLAS freuen sich auf Gäste: egal wie alt, welches Geschlecht und welche Nationalität.
Uns interessiert die Unterschiedlichkeit!

Die ABLAS sind eine Gruppe aus jungen Frauen zwischen 13 und 20 Jahren. Wir möchten in der Probe mit Euch verschiedene performative Formate ausprobieren und ihre Wirkung erforschen. Gemeinsam den „Sprung ins frische Wasser wagen“.

Wer und was ist im Raum?
Welche Vorgaben gibt uns der Raum?
Welche Menschen und Biografien treffen aufeinander?
Was entsteht, wenn wir uns klare Rahmen und Spielregeln setzen?

Wir sind gespannt auf die Bilder, Assoziationen und Geschichten, die dabei entstehen.

Wann?
27. Februar 2015
17.00 Uhr
Dauer: ca. 2,0 Stunden

Wo?
​TPZ. – Theaterpädagogisches Zentrum
für Braunschweig und die Region e.V.
Steinstraße 3
38100 Braunschweig

Der erste bundesweite Tag der Theaterpädagogik
wird veranstaltet vom Bundesverband Theaterpädagogik e.V.

 

26.06.14: Aufführung Studentenklub: Faust auf die Faust


 

Faust auf die Faust

Dr. Heinrich Faust. Ist ein Gelehrter. Ein Wissenschaftler. Eigentlich. Doch irgendwie mag die Wissenschaft ihm nicht erklären, was das denn genau ist, das „die Welt im Innersten zusammenhält“. Faust weiß sich nicht zu helfen und greift zur schwarzen Magie, zwischendrin ein Selbstmordversuch und schließlich die Lösung: ein Pakt mit dem Teufel. Und später: der Tragödie zweiter Teil. Im Studentenklub lag der Fokus vor allem auf der Figur selbst: dem frustrierten Intellektuellen. Wir beschäftigten uns mit Faust, als Wissenschaftler und mit Wissen und Wissenschaft allgemein. Was wissen wir? Wissen wir überhaupt irgend etwas? Warum wollen wir wissen? Wir haben Philosophen und Physiker nach dem Sinn der Welt gefragt.

26. (Premiere) | 27. | 28.06.14 | 20 Uhr
Eintritt: 5 Euro / erm. 3 Euro
Ort: LOT-Theater, Kaffeetwete 4a
Kartenvorverkauf: LOT-Theater 0531/ 17303

Infokarte Studentenklub Faust lesen…

Ein Projekt vom LOT-Theater in Kooperation mit dem TPZ. für Braunschweig und die Region im Rahmen vom Faustival | Produktion: Spielklub für Studenten und sonstige Erwachsene | Spielleitung: Marie-Luise Krüger | Spiel: Sarah Sophie Aurin, Franziska Denecke, Sabine Franck, Jasmin Habel, Sabrina Heinecke, Colin Hofmann, Mirjam Knorn, Matthias Kunz, Franca Özkan, Regina Peper, Lena Seiler, Nicole Steinbrecher, Thomas Wagner, Carolin Weitkamp, Eileen Winkler | Assistenz: Tajan Abdulla, Franziska Denecke | Technik: Mathias Filbrich

Gefördert von der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, der Öffentlichen Versicherung Braunschweig, Volkswagen und der Richard Borek Stiftung

 

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