HOMO HOMO SAPIENS


Ein Theaterprojekt von und für Lesben, Schwule und alle Anderen

„Dass man diese Projektidee kontrovers betrachten kann und muss, war uns immer bewusst.“

Thiemo Hackel und Marie-Luise Krüger, die Projektinitiatoren und Theatermacher

Was ist fremd?
Was ist eine Familie und wer gehört dazu?
Wie tolerant ist Braunschweig?
Was ist Liebe?
Wie steht’s um Männlichkeiten und Weiblichkeiten?

Homo_14_15_018_Foto Volker Beinhorn Ist es überhaupt gut, sexuelle Unterschiedlichkeit zu einem eigenen Stück zu machen oder thematisiert man damit nicht nur wieder einmal, dass da doch etwas nicht „normal“ läuft? Homo_14_15_007_Foto Volker Beinhorn Buntheit und Farbenfreude thematisieren statt unter den „Alles völlig normal-Teppich“ zu kehren.
Dass die Teilnahme am Projekt einige Mut bedurfte, zeigte auch die Tatsache, dass wir die 7 Spieler/innen nicht alle namentlich aufführen durften. Homo_14_15_033_Foto Volker Beinhorn Vor allem nach den Stücken „beichteten“ uns einige Zuschauer, dass sie eigentlich selbst gern mitgemacht hätten, aber den Mut nicht aufbringen konnten. Homo_14_15_028_Foto Volker Beinhorn
Homo_14_15_017_Foto Volker Beinhorn Mit Fragebögen „bewaffnet“ sind wir immer wieder durch die Stadt gezogen und haben die Bewohner/innen der Stadt befragt. Dabei stießen wir auf ein erstaunlich offenes Braunschweig. Homo_14_15_020_Foto Volker Beinhorn In keiner Form vertritt hier die Bundesregierung die Bürgermeinung.
Wie kann das in einer Demokratie sein?

Sie können den Abschlussbericht HIER herunterladen.

 

Vor allem die über 70 Befragten stellten sich als die toleranteste Zielgruppe heraus. Die meisten Menschen waren zum Gespräch bereit. Hier die Ergebnisse >>>>>>>>>>>> Homo_Homo_Sapiens_Statistik_Bild

Ein Kooperationsprojekt  zwischen dem TPZ. Spielraum, dem LOT-Theater und dem Staatstheater Braunschweig.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Förderern des Projekts.

 

 

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